Autor: Miriam Hornig (Seite 1 von 5)

Ehemaligentreffen am Dienstag, den 09.04.2019

Am Dienstag, den 09.04.2019 in der Zeit von 18 – 20 Uhr findet ein Ehemaligentreffen in der Leo-Sternberg-Schule statt. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

 

Anmeldungen bitte unter jubilaeum@lss-iserv.de mit Namen, Abschlussjahrgang und Name des Abschlussklassenlehrers oder der Abschlussklassenlehrerin.

Neues Oasen-Zeit Angebot !

Neu!!!
In der Pause von 11.10 Uhr bis 11.35 Uhr bieten Lehrerinnen und Lehrer ihre Zeit an, um dir in Ruhe zuzuhören. Im Trubel des Schulalltags ist es manchmal schwierig,über Sorgen und Anliegen zu reden.  Deswegen haben wir im Team der Schulseelsorge dieses Oasen-Zeit Angebot geschaffen und wir sind froh, dass wir dabei aus dem Kollegium unterstützt werden. Das, was besprochen wird, bleibt in der Oase. Du kannst dich darauf verlassen.
Herzlich willkommen in der Oasen-Zeit.

Für das Team der Schulseelsorge
Rita Wieder

Elternsprechtag am Mittwoch, den 13.02.2019

In der Zeit von 16.30 Uhr – 19.30 Uhr findet am Mittwoch, den 13.02.2019 unser diesjähriger Elternsprechtag statt. Anmeldungen und Terminvergabe über den Klassenlehrer.

Erfolgreiche Leos berichten …

Für einen beseelenden, motivierenden und informativen Vormittag sorgten acht ehemalige Schülerinnen und Schüler der Leo-Sternberg-Schule am 11. Dezember. Sie waren vom Team der Schulseelsorge und der Berufseinstiegsbegleitung eingeladen worden, um den aktuellen Abgangsklassen der Real- und Hauptschule von ihren Erfahrungen in Fachoberschule und Ausbildung zu berichten. In zwei Durchgängen schilderten sie vor den 10. und 9. Klassen ihre bisherigen Erlebnisse in der Fachoberschule und in Ausbildung. Auch die ehemaligen Klassenlehrer*innen und Herr Forte erfreuten sich an den sichtlich erwachsen gewordenen ehemaligen Schützlingen und lauschten aufmerksam und teilweise bewegt den Erzählungen.

 

Die Runde begann mit Alina Weber und René Trür, beide besuchen mittlerweile im 2. Jahr die Fachoberschule der Friedrich Dessauer Schule im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung und haben bereits konkrete berufliche Pläne – Alina strebt nach einer Ausbildung beim Finanzamt Hofheim ein Studium zur Finanzwirtin an, René wird im nächsten Jahr ein duales Studium bei der Stadtverwaltung Frankfurt beginnen. Beide haben ihren Wunschberuf im Verlauf der 11. Klasse durch ihr begleitendes Praktikum gefunden.

 

Chantal Lukas besucht ebenfalls die FDS und absolviert die schulische Ausbildung zur technischen Assistentin im Bereich Informationstechnik. Chantal hatte nach ihrem Realschulabschluss noch gar keine Vorstellung von ihrem zukünftigen Berufsleben und hat nun ihren Weg gefunden. Sie berichtet begeistert von Programmiersprachen, Firmennetzwerken und Systemadministration.

 

Nach den Fachoberschülern berichten Yannik, Kevin, Granit, Besnik und Anna-Wilhelmine anschaulich von ihren Ausbildungen.

 

Yannik Matthes hat im Sommer die ‚Leo‘ verlassen. Sein Traumberuf war eigentlich der des Polizisten, den er aber wegen eines Sehfehlers nicht ausüben kann. Nun wird er zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Frankfurt ausgebildet und freut sich, dass er eine Alternative gefunden hat. In der Ausbildung wechseln sich Praxis und Berufsschule ab, Yannick arbeitet 6 Wochen im Betrieb, zum Beispiel im Objektschutz und in der Verwaltung, anschließend besucht er für 2 Wochen die Berufsschule in Rüsselsheim. Sein Appell: Sei offen und nicht auf einen einzigen Beruf fixiert, denn viele Wege führen zum Ziel.

 

Auch Kevin Templin ist über ‚Umwege‘ zu seinem Wunschberuf gelangt. Nach dem erfolgreichen qualifizierenden Hauptschulabschluss 2015 besuchte er das 10. Hauptschuljahr in Hadamar und erhielt ebenso erfolgreich die mittlere Reife. Er wusste noch nicht so recht, zu welchem Beruf es ihn zieht und hat die schulische Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten an der Adolf Reichwein Schule begonnen, die er aber bald abgebrochen hat, um eine duale Ausbildung zu beginnen. Die Zeit bis dahin hat er mit Aushilfstätigkeiten überbrückt und hat dadurch seinen Wunschberuf und die Firma Eurotherm gefunden, wo er nun zum Elektroniker im Schwerpunkt Geräte und Systeme ausgebildet wird. Nebenbei und scheinbar mühelos besucht er die Abendschule, um sein Fachabitur zu machen, da er nach der Ausbildung Elektrotechnik studieren möchte. Als wäre das noch nicht genug, arbeitet er an den Wochenenden bei Tetra Pak, um sein Gehalt aufzubessern. Und die auf die Frage, ob er denn überhaupt noch Freizeit habe, antwortet er lächelnd, „Na klar, schließlich habe er ja auch noch eine Freundin“.

 

Granit Januzaj absolviert nach seinem erfolgreichen Hauptschulabschluss 2017 ebenfalls eine Ausbildung zum Elektroniker, allerdings mit anderem Schwerpunkt, nämlich Energie- und Gebäudetechnik. Er hat über seine schulischen Praktika zu seinem Beruf und Ausbildungsbetrieb Elektro Flach gefunden und freut sich, dass er jetzt schon eigenes Geld verdient und sich Wünsche erfüllen kann – z.B. den Führerschein und ein eigenes Auto selbst finanzieren zu können und damit seine Mutter zu entlasten. Granit erzählt anschaulich von betrieblicher Praxis und der Berufsschule Friedrich-Dessauer- Schule, die er, wie auch Kevin, wöchentlich besucht. Anfangs hatte er noch Schwierigkeiten mit den deutlich höheren Anforderungen in der Berufsschule, hat aber recht schnell den Anspruch für sich entwickelt, die Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen und ist mittlerweile unter den Besten seiner Klasse.

Auch Granit hat bereits Berufsethos entwickelt und möchte wenn möglich seine dreieinhalbjährige Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen, um anschließend direkt die Meisterschule zu besuchen.

 

Besnik Hisenaj hat bereits 2014 die Leo-Sternberg-Schule verlassen und ist somit der ‚älteste‘ Ehemalige. Manch eine/r brauchte etwas länger, um ihn wieder zu erkennen, schließlich ist er in den letzten vier Jahren erwachsen geworden und steht seit mehr als einem Jahr erfolgreich im Berufsleben.

Auch Besnik hat seinen Beruf durch seine Praktika in der 8. und 9. Klasse gefunden, die er bei Frau Plaz in der Firma ‚Linsensuppe‘ in Beselich absolviert hat. Direkt nach dem Hauptschulabschluss begann er eine einjährige Einstiegsqualifikation (die man sich wie ein Langzeitpraktikum unter gleichen Bedingungen wie im ersten Ausbildungsjahr vorstellen kann) im bereits bekannten Betrieb zu absolvieren. Dabei hat Besnik sich in Praxis und Berufsschule derart gut entwickelt, dass ihm die Zeit als erstes Ausbildungsjahr anerkannt wurde und er nahtlos ins zweite Ausbildungsjahr als Optiker übergehen konnte. Mit seinen 15 Jahren war er das Küken in der Berufsschule in Frankfurt und saß dort inmitten vieler Erwachsener mit Fachhochschulreife oder Abitur, die er all seinen Befürchtungen zum Trotz mit seinen Leistungen sogar übertraf – alle Achtung! Besnik hat seinen Weg dann sehr zielstrebig weiterverfolgt und hat 2017 nach drei Jahren seine Ausbildung zum Optiker erfolgreich abgeschlossen. Seither ist er bei der Firma Brillen Plaz als Geselle angestellt und wird im Januar 2019 seine Ausbildung zum Meister beginnen – was für eine Karriere!

 

Und schließlich konnte auch Anna-Wilhelmine Trost noch von ihrem Weg berichten: Anna-Wilhelmines Wunsch nach dem erfolgreichen Realschulabschluss war zunächst, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin zu werden. Daher begann sie mit der schulischen Ausbildung zur Sozialassistentin an der Adolf-Reichwein-Schule, war aber nicht wirklich glücklich in dieser schulischen Ausbildung. Erst im obligatorischen Praktikum im Bereich der Altenpflege fand sie ihre Bestimmung und stieg in die Ausbildung zur Altenpflegerin an der Caritas Akademie in Hadamar ein. Diese Ausbildung sieht den blockweise wechselnden Einsatz in Praxis und Schule vor. Im letzten Jahr war sie in diesem Rahmen in einer Altenpflegeeinrichtung in Elz eingesetzt und führt die Ausbildung inzwischen in einer Altenpflegeschule in Frankfurt fort. Anna berichtete sehr motiviert und verstand es, den Schülern eindrucksvoll die große Bedeutung dieses Berufs mit all seinen Facetten näher zu bringen.

Nach beiden Durchgängen wurden die ehemaligen ‚Leos‘ mit herzlichem Applaus bedacht . Nach der ersten Runde bot die Pause Gelegenheit für die Absolventen, sich mit ihren ehemaligen Lehrer*innen auszutauschen und am Ende wurden sie im Schülertreff mit einem kleinen Imbiss verabschiedet.

 

Allen Berichten gemeinsam war die Feststellung, wie wichtig die praktischen Erfahrungen für die Berufswahl sind und dass es (spätestens) nach dem Haupt- oder Realschulabschluss gilt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen – sei es in der Fachoberschule oder in der Ausbildung. Im Gegensatz zu den Zeiten an der Leo-Sternberg-Schule wird man nicht mehr so fürsorglich begleitet, sondern ist für sein Weiterkommen selbst verantwortlich, denn nun wird die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Lernen und zur Selbstorganisation vorausgesetzt. Den Grundstein für einen gelingenden Übergang kann und sollte man daher bereits an der Leo-Sternberg-Schule legen, oder anders gesagt: Nach den Prüfungen ist vor den Prüfungen. Und schließlich bestätigen alle im besten Sinne das alte Sprichwort ‚Wo ein Wille, da ein Weg‘.

 

Am Ende waren sich alle einig – es war ein sehr bereichernder Vormittag und ein gelungenes Projekt, das möglichst wiederholt werden sollte.

Gedenkfeier zur Reichkristallnacht im Jahre 1938 in Limburg

Danke Elton für diesen Bericht:

Als neu gewählter Schulsprecher übernahm ich die Aufgabe, am 08.November.2018 im Limburger Rathaus an einer Gedenkfeier zur Reichkristallnacht 1938 teilzunehmen. Vor genau 80 Jahren wurden Synagogen und Wohnungen jüdischer Bürger zerstört. Viele Juden wurden aus Limburg vertrieben oder verhaftet. Eine 88-jährige Zeitzeugin erzählte von den zerstörten Wohnungen am 09.November 1938 in Limburg. Sie sah wie jüdische Bürger zusammengetrieben und auf einem LKW, in ein Gefängnis nach Diez gebracht worden waren. Als die Namen der betroffenen jüdischen Bürger auch von mir aufgezählt wurden, hatte ich ein beklemmendes Gefühl. So etwas darf sie nie wiederholen. Wir müssen wachsam sein und auf die Würde jedes Menschen achten. Dies betonte auch unser Bürgermeistern Herr Hahn in seiner Begrüßungsrede.

Weitere Informationen über diese Veranstaltung finden Sie unter:

https://www.limburg.de/Rathaus/9-November-1938-Gedenken-an-das-Schreckliche.php?object=tx,2212.1.1&ModID=7&FID=2212.8683.1&NavID=2212.7 

Wieder fleißige Zeichner in der Grundschule

Bei der diesjährigen Weihnachtskartenaktion wurden 792,96€ der Schule gespendet. Vielen Dank an alle Grundschülerinnen und Grundschüler, die wieder fleißig gemalt haben.

Danke auch an die Kollegin Anja Nebgen, die diese Aktion wieder hervorragend vorbereitet hat.

Eine schöne Bescherung in der Leo-Sternberg-Schule

 

Stolz blicken die Weihnachtsbotschafterinnen Damla, Ebru, Lara und Yokasty auf den Erfolg der Aktion „Weihnachtszauber“. Die Schülerinnen der 8.Klasse haben in allen Klassen der Schule für den guten Zweck dieser Idee geworben. Die vielen bunten Geschenktüten sind am 4.12. in den Bus von „ Job-aktiv“ (Bistum Limburg) gepackt worden. Sie werden in den kommenden Adventwochen weitergegeben an Kinder und Jugendliche, die sich in den Hilfseinrichtungen darüber freuen.

Herzlichen Dank an alle Spender und Unterstützer dieser guten Idee sagt

das Team der Schulseelsorge

Änderung des Busfahrplans ab dem 09.12.2018

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

ab dem 09.12.2018 wird es Anpassungen im Busfahrplan geben. Bitte schaut zeitnah auf www.vldw.de nach, ob es auch Eure Linie betrifft.

Die Leo stellt sich vor


Zur Vorstellung unserer Schule als weiterführende Schule nach der Klasse 4 im Schuljahr 2019/20 lädt die Leo-Sternberg-Schule interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern der eigenen und aller umliegenden Schulen am Donnerstag, 22.11.2018 von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr, herzlich ein.

Um17.00 Uhr beginnt der Tag der offenen Tür mit einer Begrüßung durch den Schulleiter. Unsere Pausenhelfer, Streitschlichter und Sanitäter stellen ihre täglichen Arbeiten vor und werden auch als Lotsen helfen, alle Veranstaltungen zu finden.

Allen Gästen wird eine Programmvielfalt geboten: Mathematik zum Anfassen, physikalische Versuche, Zauberwelt der Chemikalien, Mikroskopieren in der Biologie, Arbeiten mit MS-Office, Whiteboard und IServ, Ausstellungen von Schülerarbeiten im Fach Kunst und Arbeitslehre, Vorstellung des Limburger Modells, Bibliotheksrallye, Religionsprojekte.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten laden der Fachbereich Englisch und der Fachbereich Französisch in einen Tea Room und in eine Crêperie ein.

Neben Schnupperunterricht, Experimenten und Vorführungen bekommen die Gäste Einblicke in das Konzept der Leo-Sternberg-Schule, der Schulsozialarbeit, des Ganztages, des Trainingsraumes, der Schulseelsorge, der Digitalen Helden und viele weitere hilfreiche Informationen rund um unsere Schule.

In den Unterrichtsräumen stehen Ihnen Lehrkräfte zu persönlichen Gesprächen bereit. An einem Infostand können Sie sich über das Ganztagsangebot unserer Schule informieren.

Wir freuen uns, viele Schülerinnen und Schüler, auch der höheren Jahrgangsstufen und deren Eltern, an diesem Tag begrüßen zu können.

„Tue Gutes und rede darüber!“

Angeregt durch die Erzählung einer Lehrerin an unserer Schule hat sich die SV dazu entschlossen, die gemeinnützige Gesellschaft „Flugkraft“ mit einer Spende von 100€ zu unterstützen.

„Flugkraft“ hat sich das Ziel gesetzt, krebskranken Menschen und deren Familien ganz individuell, je nach Bedürftigkeit, zu helfen.

Wir finden, eine sehr gute Idee!

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