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Einladung zur Fördervereinssitzung

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2019_Einladung MGV Förderverein LSS

Tag der offenen Tür am 29.11.2019

Am 29.11.2019 findet in der Zeit von 16:30 Uhr – 19:30 Uhr ein Tag der offen Tür an unserer Schule statt. Interessierte Viertklässler sind herzlich gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen, unsere Schule zu erkunden.

 

Beginn der Hausaufgabenbetreuung und des Ganztag

Liebe Eltern,

die Hausaufgabenbetreuung (Mo-Do von 13.30 Uhr – 14.30 Uhr) und das Mittagessen starten bereits ab kommender Woche, Montag, den 19.08.2019. Die „offizielle“ Anmeldung zur Hausaufgabenbetreuung erfolgt erst später mit der Anmeldung zu den Ganztagskursen. Nächste Woche kann jeder kommen, der schon Hausaufgabenbetreuung benötigt.

Die Ganztagskurse beginnen am Montag, den 02.09.2019. Die Einwahl der Grundschule erfolgt wieder über Anmeldungsformulare, die Sekundarstufe über ISERV.

Sie werden zeitnah über Elternbriefe informiert.

Es geht wieder los…..😉
An der Leo-Sternberg-Schule beginnt der Unterricht am Montag, dem 12.08.2019

In der ersten Schulwoche findet in der Grundschule von Montag bis Mittwoch der Unterricht als Klassenlehrerunterricht in der Zeit von 8.25 Uhr bis 12.15 Uhr statt und ab Donnerstag nach Plan.

Der Unterricht in der Sekundarstufe wird von Montag bis Mittwoch als Klassenlehrerunterricht organisiert.
Für die Klassen 5 – 7 findet der Unterricht an den ersten drei Schultagen von 7.45 Uhr bis 12.15 Uhr, für die Klassen 8 – 10 von 8.25 Uhr bis 12.55 Uhr, statt.

Für die Kinder der 5. Klassen der Haupt- und Realschule beginnt am Montag, dem
12.08.2019, um 8.30 Uhr der erste Schultag mit einem ökumenischem Gottesdienst in der Aula der Leo-Sternberg-Schule. Anschließend beginnt um 9.30 Uhr, ebenfalls in der Aula, die offizielle Aufnahmefeier der neuen 5. Klassen und endet um 12.15 Uhr.

Die Schulanfänger der 1. Klassen werden am Dienstag, 13.08.2019, um 15.00 Uhr in der Aula aufgenommen. Ein Gottesdienst für die Kinder und Eltern findet um
14.00 Uhr im Kloster Marienborn, Weilburger Straße 5, in Limburg statt.
Zu den Aufnahmefeiern der Klassen 1 und 5 sind alle Eltern recht herzlich eingeladen.

Der Unterricht der Vorklasse beginnt am Mittwoch, 14. 08.2019. Nähere Informationen erhalten die Eltern der Vorklassenkinder am Montag, 12.08.2019, 19.00 Uhr im Klassenraum der Vorklasse, Raum G 103, der Leo-Sternberg-Schule.

Alle neu aufgenommen Schülerinnen und Schüler finden sich bitte wie folgt

Klassen 2 – 4​    8.15 Uhr
Klassen 5 – 7​    7.35 Uhr
Klassen 8 – 10  ​8.15 Uhr

vor dem Sekretariat ein.

Die Skifahrer aus Seefeld grüßen die Heimat

…..die Jahrgangsstufe 7 der Leo-Sternberg-Schule schickt einen Gruß aus Seefeld in die Heimat.

dav

Ein ausführlicher Bericht vom SchulSkikurs folgt.

 

Ehemaligentreffen am Dienstag, den 09.04.2019

Am Dienstag, den 09.04.2019 in der Zeit von 18 – 20 Uhr findet ein Ehemaligentreffen in der Leo-Sternberg-Schule statt. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

 

Anmeldungen bitte unter jubilaeum@lss-iserv.de mit Namen, Abschlussjahrgang und Name des Abschlussklassenlehrers oder der Abschlussklassenlehrerin.

Neues Oasen-Zeit Angebot !

Neu!!!
In der Pause von 11.10 Uhr bis 11.35 Uhr bieten Lehrerinnen und Lehrer ihre Zeit an, um dir in Ruhe zuzuhören. Im Trubel des Schulalltags ist es manchmal schwierig,über Sorgen und Anliegen zu reden.  Deswegen haben wir im Team der Schulseelsorge dieses Oasen-Zeit Angebot geschaffen und wir sind froh, dass wir dabei aus dem Kollegium unterstützt werden. Das, was besprochen wird, bleibt in der Oase. Du kannst dich darauf verlassen.
Herzlich willkommen in der Oasen-Zeit.

Für das Team der Schulseelsorge
Rita Wieder

Elternsprechtag am Mittwoch, den 13.02.2019

In der Zeit von 16.30 Uhr – 19.30 Uhr findet am Mittwoch, den 13.02.2019 unser diesjähriger Elternsprechtag statt. Anmeldungen und Terminvergabe über den Klassenlehrer.

Erfolgreiche Leos berichten …

Für einen beseelenden, motivierenden und informativen Vormittag sorgten acht ehemalige Schülerinnen und Schüler der Leo-Sternberg-Schule am 11. Dezember. Sie waren vom Team der Schulseelsorge und der Berufseinstiegsbegleitung eingeladen worden, um den aktuellen Abgangsklassen der Real- und Hauptschule von ihren Erfahrungen in Fachoberschule und Ausbildung zu berichten. In zwei Durchgängen schilderten sie vor den 10. und 9. Klassen ihre bisherigen Erlebnisse in der Fachoberschule und in Ausbildung. Auch die ehemaligen Klassenlehrer*innen und Herr Forte erfreuten sich an den sichtlich erwachsen gewordenen ehemaligen Schützlingen und lauschten aufmerksam und teilweise bewegt den Erzählungen.

 

Die Runde begann mit Alina Weber und René Trür, beide besuchen mittlerweile im 2. Jahr die Fachoberschule der Friedrich Dessauer Schule im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung und haben bereits konkrete berufliche Pläne – Alina strebt nach einer Ausbildung beim Finanzamt Hofheim ein Studium zur Finanzwirtin an, René wird im nächsten Jahr ein duales Studium bei der Stadtverwaltung Frankfurt beginnen. Beide haben ihren Wunschberuf im Verlauf der 11. Klasse durch ihr begleitendes Praktikum gefunden.

 

Chantal Lukas besucht ebenfalls die FDS und absolviert die schulische Ausbildung zur technischen Assistentin im Bereich Informationstechnik. Chantal hatte nach ihrem Realschulabschluss noch gar keine Vorstellung von ihrem zukünftigen Berufsleben und hat nun ihren Weg gefunden. Sie berichtet begeistert von Programmiersprachen, Firmennetzwerken und Systemadministration.

 

Nach den Fachoberschülern berichten Yannik, Kevin, Granit, Besnik und Anna-Wilhelmine anschaulich von ihren Ausbildungen.

 

Yannik Matthes hat im Sommer die ‚Leo‘ verlassen. Sein Traumberuf war eigentlich der des Polizisten, den er aber wegen eines Sehfehlers nicht ausüben kann. Nun wird er zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Frankfurt ausgebildet und freut sich, dass er eine Alternative gefunden hat. In der Ausbildung wechseln sich Praxis und Berufsschule ab, Yannick arbeitet 6 Wochen im Betrieb, zum Beispiel im Objektschutz und in der Verwaltung, anschließend besucht er für 2 Wochen die Berufsschule in Rüsselsheim. Sein Appell: Sei offen und nicht auf einen einzigen Beruf fixiert, denn viele Wege führen zum Ziel.

 

Auch Kevin Templin ist über ‚Umwege‘ zu seinem Wunschberuf gelangt. Nach dem erfolgreichen qualifizierenden Hauptschulabschluss 2015 besuchte er das 10. Hauptschuljahr in Hadamar und erhielt ebenso erfolgreich die mittlere Reife. Er wusste noch nicht so recht, zu welchem Beruf es ihn zieht und hat die schulische Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten an der Adolf Reichwein Schule begonnen, die er aber bald abgebrochen hat, um eine duale Ausbildung zu beginnen. Die Zeit bis dahin hat er mit Aushilfstätigkeiten überbrückt und hat dadurch seinen Wunschberuf und die Firma Eurotherm gefunden, wo er nun zum Elektroniker im Schwerpunkt Geräte und Systeme ausgebildet wird. Nebenbei und scheinbar mühelos besucht er die Abendschule, um sein Fachabitur zu machen, da er nach der Ausbildung Elektrotechnik studieren möchte. Als wäre das noch nicht genug, arbeitet er an den Wochenenden bei Tetra Pak, um sein Gehalt aufzubessern. Und die auf die Frage, ob er denn überhaupt noch Freizeit habe, antwortet er lächelnd, „Na klar, schließlich habe er ja auch noch eine Freundin“.

 

Granit Januzaj absolviert nach seinem erfolgreichen Hauptschulabschluss 2017 ebenfalls eine Ausbildung zum Elektroniker, allerdings mit anderem Schwerpunkt, nämlich Energie- und Gebäudetechnik. Er hat über seine schulischen Praktika zu seinem Beruf und Ausbildungsbetrieb Elektro Flach gefunden und freut sich, dass er jetzt schon eigenes Geld verdient und sich Wünsche erfüllen kann – z.B. den Führerschein und ein eigenes Auto selbst finanzieren zu können und damit seine Mutter zu entlasten. Granit erzählt anschaulich von betrieblicher Praxis und der Berufsschule Friedrich-Dessauer- Schule, die er, wie auch Kevin, wöchentlich besucht. Anfangs hatte er noch Schwierigkeiten mit den deutlich höheren Anforderungen in der Berufsschule, hat aber recht schnell den Anspruch für sich entwickelt, die Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen und ist mittlerweile unter den Besten seiner Klasse.

Auch Granit hat bereits Berufsethos entwickelt und möchte wenn möglich seine dreieinhalbjährige Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen, um anschließend direkt die Meisterschule zu besuchen.

 

Besnik Hisenaj hat bereits 2014 die Leo-Sternberg-Schule verlassen und ist somit der ‚älteste‘ Ehemalige. Manch eine/r brauchte etwas länger, um ihn wieder zu erkennen, schließlich ist er in den letzten vier Jahren erwachsen geworden und steht seit mehr als einem Jahr erfolgreich im Berufsleben.

Auch Besnik hat seinen Beruf durch seine Praktika in der 8. und 9. Klasse gefunden, die er bei Frau Plaz in der Firma ‚Linsensuppe‘ in Beselich absolviert hat. Direkt nach dem Hauptschulabschluss begann er eine einjährige Einstiegsqualifikation (die man sich wie ein Langzeitpraktikum unter gleichen Bedingungen wie im ersten Ausbildungsjahr vorstellen kann) im bereits bekannten Betrieb zu absolvieren. Dabei hat Besnik sich in Praxis und Berufsschule derart gut entwickelt, dass ihm die Zeit als erstes Ausbildungsjahr anerkannt wurde und er nahtlos ins zweite Ausbildungsjahr als Optiker übergehen konnte. Mit seinen 15 Jahren war er das Küken in der Berufsschule in Frankfurt und saß dort inmitten vieler Erwachsener mit Fachhochschulreife oder Abitur, die er all seinen Befürchtungen zum Trotz mit seinen Leistungen sogar übertraf – alle Achtung! Besnik hat seinen Weg dann sehr zielstrebig weiterverfolgt und hat 2017 nach drei Jahren seine Ausbildung zum Optiker erfolgreich abgeschlossen. Seither ist er bei der Firma Brillen Plaz als Geselle angestellt und wird im Januar 2019 seine Ausbildung zum Meister beginnen – was für eine Karriere!

 

Und schließlich konnte auch Anna-Wilhelmine Trost noch von ihrem Weg berichten: Anna-Wilhelmines Wunsch nach dem erfolgreichen Realschulabschluss war zunächst, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin zu werden. Daher begann sie mit der schulischen Ausbildung zur Sozialassistentin an der Adolf-Reichwein-Schule, war aber nicht wirklich glücklich in dieser schulischen Ausbildung. Erst im obligatorischen Praktikum im Bereich der Altenpflege fand sie ihre Bestimmung und stieg in die Ausbildung zur Altenpflegerin an der Caritas Akademie in Hadamar ein. Diese Ausbildung sieht den blockweise wechselnden Einsatz in Praxis und Schule vor. Im letzten Jahr war sie in diesem Rahmen in einer Altenpflegeeinrichtung in Elz eingesetzt und führt die Ausbildung inzwischen in einer Altenpflegeschule in Frankfurt fort. Anna berichtete sehr motiviert und verstand es, den Schülern eindrucksvoll die große Bedeutung dieses Berufs mit all seinen Facetten näher zu bringen.

Nach beiden Durchgängen wurden die ehemaligen ‚Leos‘ mit herzlichem Applaus bedacht . Nach der ersten Runde bot die Pause Gelegenheit für die Absolventen, sich mit ihren ehemaligen Lehrer*innen auszutauschen und am Ende wurden sie im Schülertreff mit einem kleinen Imbiss verabschiedet.

 

Allen Berichten gemeinsam war die Feststellung, wie wichtig die praktischen Erfahrungen für die Berufswahl sind und dass es (spätestens) nach dem Haupt- oder Realschulabschluss gilt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen – sei es in der Fachoberschule oder in der Ausbildung. Im Gegensatz zu den Zeiten an der Leo-Sternberg-Schule wird man nicht mehr so fürsorglich begleitet, sondern ist für sein Weiterkommen selbst verantwortlich, denn nun wird die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Lernen und zur Selbstorganisation vorausgesetzt. Den Grundstein für einen gelingenden Übergang kann und sollte man daher bereits an der Leo-Sternberg-Schule legen, oder anders gesagt: Nach den Prüfungen ist vor den Prüfungen. Und schließlich bestätigen alle im besten Sinne das alte Sprichwort ‚Wo ein Wille, da ein Weg‘.

 

Am Ende waren sich alle einig – es war ein sehr bereichernder Vormittag und ein gelungenes Projekt, das möglichst wiederholt werden sollte.

Gedenkfeier zur Reichkristallnacht im Jahre 1938 in Limburg

Danke Elton für diesen Bericht:

Als neu gewählter Schulsprecher übernahm ich die Aufgabe, am 08.November.2018 im Limburger Rathaus an einer Gedenkfeier zur Reichkristallnacht 1938 teilzunehmen. Vor genau 80 Jahren wurden Synagogen und Wohnungen jüdischer Bürger zerstört. Viele Juden wurden aus Limburg vertrieben oder verhaftet. Eine 88-jährige Zeitzeugin erzählte von den zerstörten Wohnungen am 09.November 1938 in Limburg. Sie sah wie jüdische Bürger zusammengetrieben und auf einem LKW, in ein Gefängnis nach Diez gebracht worden waren. Als die Namen der betroffenen jüdischen Bürger auch von mir aufgezählt wurden, hatte ich ein beklemmendes Gefühl. So etwas darf sie nie wiederholen. Wir müssen wachsam sein und auf die Würde jedes Menschen achten. Dies betonte auch unser Bürgermeistern Herr Hahn in seiner Begrüßungsrede.

Weitere Informationen über diese Veranstaltung finden Sie unter:

https://www.limburg.de/Rathaus/9-November-1938-Gedenken-an-das-Schreckliche.php?object=tx,2212.1.1&ModID=7&FID=2212.8683.1&NavID=2212.7 

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