Leo-Sternberg-Schule Limburg

Grund-, Haupt- und Realschule

Mitteilung über Verzögerung wegen Baustelle

Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill hat mitgeteilt, dass vom 28. August bis voraussichtlich 22. Dezember 2017 entlang der Limburger Straße in Dietkirchen Kanal- und Straßenbauarbeiten stattfinden. Die Zufahrt zu den Haltestellen „Rathaus“ und „Hohl“ ist gewährleistet. Es wird allerdings Verspätungen geben.

Informationen zur Einschulung der 1. und 5. Klassen

Hier erhalten sie wichtige Informationen zur Einschulung der 1. bzw. 5. Klassen:

 

Klassen 1: Einschulungseinladung Klassen 1

Klassen 5: Information Aufnahme Klassen 5

 

Abschlussklassen 2017…. wir haben es geschafft!!!

….ein ausführlicher Bericht folg!

 

AGs und Hausaufgabenbetreuung in der letzten Schulwoche

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der letzten Schulwoche fallen alle AGs sowie die Hausaufgabenbetreuung aus.

Leo-Sternberg-Schule Limburg und Lycée Privé Le Puits de l’Aune Feurs/Frankreich Schüleraustausch 20.03.-31.03.2017

Europa intensiv erleben

Selten verlief ein Austausch so harmonisch wie dieser! Seit inzwischen 17 Jahren ist unsere Schule mit verschiedenen Schulen in Schweden, Frankreich und Italien in Sachen Schüleraustausch aktiv, aber nicht immer lief alles völlig problemlos. Diesmal schon und wir haben auch verschiedene Vermutungen, warum das so war. Beispielsweise hat unsere Partnerschule in Feurs nun unser Konzept zur Zusammensetzung der Austauschgruppe weitgehend übernommen und entsendet Schüler, die freiwillig und gerne unsere Schule und unsere Heimat kennenlernen möchten. Früher waren es Klassen oder Arbeitsgruppen, die mehr oder weniger zu der Reise zwangsverpflichtet wurden, was nicht immer unbedingt mit überschäumender Motivation einherging. In diesem Jahr haben sich die Schüler beider Seiten auch ohne umfassende Sprachkenntnisse prima verstanden und sind außerhalb der Rahmenprogramme harmonisch aufeinander zu gegangen. Die Programme selbst, die die Schüler während ihres Aufenthalts beschäftigt haben, kamen ebenfalls sehr gut an.
Dann waren die französischen und deutschen Gasteltern gleichermaßen absolut darauf bedacht, den Gästen eine unvergesslich schöne Woche zu bereiten und haben sich in bemerkenswerter Weise um die Schüler gekümmert.
Also können wir uns zufrieden mit der Vorbereitung des nächsten Vorhabens  beschäftigen, das im Dezember stattfinden wird.


Limburger Schüler und ihre französischen Gastgeber vor der Basilika Notre-Dame de Fourvière in Lyon


Hutmuseum in Chazelles-sur-Lyon


Die französischen Schüler informieren sich im Limburger BIZ über die Berufsausbildung in Deutschland

 


Empfang beim Limburger Bürgermeister

Organisation/Ansprechpartner: Andreas Waldhauer (andreas.waldhauer@web.de)

 

Das neue Jahrbuch ist da!

Das neue Jahrbuch ist da und kann ab sofort für 3€ pro Heft erworben werden.

Ein besonderer Dank gilt Herr Dillmann und allen anderen mitwirkenden Kollegen.

Alternatives Sportfest 2017

Auch dieses Jahr gab es wieder ein alternatives Sportfest an der Leo-Sternberg-Schule in Limburg….

Ziel dieser Veranstaltung ist es, zu den traditionellen Bundesjugendspielen eine Alternative anzubieten, bei der 10 Disziplinen absolviert werden müssen. Der große Unterschied: Hier steht nicht der einzelne Schüler im Vordergrund, sondern die Klasse als Team. Gemeinsam werden bei diesen Disziplinen Punkte gesammelt und somit die beste Klasse der Leo-Sternberg Schule ermittelt. An den Start gingen alle Klassen von der 3. bis zur 9. Jahrgangsstufe. Die Abschlussklassen haben diese Veranstaltung als Stationsleiter bzw. Betreuer der Grundschulklassen begleitet. Danke dafür….das habt ihr toll gemacht!!! Ergebnisse folgen….

Impressionen von einem gelungenem „alternativem Sportfest“….

 

Leo-Sternberg-Schule in England

Studienfahrt nach Brighton im Mai 2017

Diesmal sind wir mit 65 Schülern nach Brighton gefahren, um ein wenig britische Luft zu schnuppern und um die Sprachkompetenz unserer Schüler im realen Erprobungsraum zur Anwendung zu bringen. Unsere nunmehr dritte Reise nach England war allerdings wieder keine reine Studienfahrt, weil meine Klasse 10cR (genauso wie Frau Nickels 9H im letzten Schuljahr) davon überzeugt war, dass Brighton als Ziel für eine Abschlussfahrt sich durchaus eignen würde – was es dann letztendlich auch tat. Der größte Teil der Zehntklässler war ohnehin Wiederholungstäter und hat bereits vor zwei Jahren Bekanntschaft mit dem englischen Städtchen gemacht. Dementsprechend selbstsicher und weltmännisch – polyglott halt – traten die Abschlussschüler auch gegenüber ihren jüngeren Mitfahrern auf, jedoch ohne eine Spur von Überheblichkeit zu vermitteln. Die gemeinsame Reise mit unterschiedlichen Altersstufen kann sich ja manchmal etwas schwierig gestalten, glücklicherweise war das bei der diesjährigen Fahrt absolut nicht der Fall. Im Gegenteil: Bis auf wenige nicht weiter ernst zu nehmende Ausnahmen verliefen der gesamte Aufenthalt und auch die vielen Fahrtstunden sehr harmonisch.

Was haben wir alles gesehen? Natürlich nahezu jeden Winkel in Brighton inklusive Brighton Pier und Royal Pavilion. In London haben wir eine Stadtwanderung gemacht, die uns zunächst über die Westminster Bridge an Big Ben und den Houses of Parliament vorbei zur Westminster Abbey führte. Dann ging es weiter über die Horseguards zu Piccadilly Circus, Trafalgar Square und Strand zur Millennium Bridge und der St. Paul‘s Cathedral. Später sind wir mit dem Bus noch über die Tower Bridge und zum Buckingham Palace gefahren – im Grunde haben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons gesehen. Der zweite Ausflugstag führte uns nach Eastbourne, von dort begaben wir uns auf den sehr schönen Wanderweg bis zur höchsten Klippe Großbritanniens, dem Beachy Head. Anschließend haben wir uns noch Eastbourne und die Seven Sisters angesehen und sind dann auf etwas abenteuerlichen (Um-)wegen zurück nach Brighton gefahren.

An dieser Stelle muss ich noch einmal die Schüler loben, die nicht nur allen Programmpunkten positiv gefolgt sind, sie haben sich auch was Absprachen betraf als ausgesprochen zuverlässig und pünktlich erwiesen. Dies bestärkt uns natürlich in unseren Bestrebungen, im nächsten Jahr wieder eine ähnliche Fahrt anzubieten.

Organisation/Ansprechpartner: Andreas Waldhauer (andreas.waldhauer@web.de)

Kompo7 Woche an der Leo

Im Rahmen der Berufsorientierung fand in der Zeit vom 19.04.17 bis zum 28.04.17 an der Leo-Sternberg-Schule für die 7. Klassen der Haupt- und Realschule das Kompetenzfeststellungsverfahren KomPo 7 statt.Die Schülerinnen und Schüler lösten in Gruppen verschiedene handlungs- und produktionsorientierte Aufgaben, bei denen sie von geschulten Beobachtern hinsichtlich ihres Arbeits-, Lern- und Sozialverhaltens beobachtet wurden.

In persönlichen Einzelgesprächen (zu denen auch die Eltern geladen waren) wurden im Anschluss individuelle Stärken besprochen und die Schülerinnen und Schüler ermutigt, sich weiterhin mit ihrer persönlichen Berufsorientierung auseinanderzusetzen.

Kompetenzfeststellungen sowie eine darauf aufbauende individuelle Förderung spielen eine wichtige Rolle in der beruflichen Orientierung der Schüler und Schülerinnen.

Betriebspraktikum

Unfallgefahren im Betriebspraktikum sicher beherrschen.

oder: Verlassen sie das Gebäude BEVOR sie es posten. (siehe Textteil)

Regierungspräsidium Gießen informiert zum Thema „Arbeitsschutz im Betriebspraktikum“

 

Nach den Osterferien beginnt für viele wieder die Zeit der Betriebspraktika. Arbeitsschutzexperte Günter Foth vom Regierungspräsidium Gießen informierte am Freitag (07.02.) rund  100 Schülerinnen und Schüler der Leo Sternberg Schule in Limburg über den Arbeitsschutz im Betriebspraktikum. Abseits der Schule gibt es einiges zu beachten, damit die Schüler nicht nur einen spannenden und interessanten, sondern auch einen sicheren und gesunden Einblick in die Arbeitswelt bekommen.

Günter Foth erklärte: „ Für viele ist Arbeitsschutz ein lästiges Thema, aber letztlich geht es darum, die Gesundheit des einzelnen zu schützen.“ Dazu gehören auch Regelungen über die Arbeitszeit, denn für jugendliche Arbeitnehmer, zu denen die Praktikanten auch gehören, gelten strengere Vorschriften: Schülerinnen und Schüler, die das fünfzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, dürfen täglich höchstens sieben Stunden arbeiten (35 Std./Woche). Für die älteren Schulpraktikanten gilt ein Acht- Stunden Tag (40 Std./Woche). Auch die verschiedenen Pausenregelungen wurden angesprochen. Bei Arbeitszeiten von mehr als 4 ½ Stunden müssen die Pausen insgesamt 30 Minuten dauern. Wird mehr als 6 Stunden gearbeitet, betragen die Pausen insgesamt mindestens 60 Minuten. Keine Pause darf kürzer als 15 Minuten sein.

In vielen Betrieben ist eine besondere Arbeitsbekleidung vorgeschrieben. Schüler und Eltern sollten sich schon vor Beginn des Praktikums informieren, welche Kleidung für den Betrieb gefordert wird. So ist z. B. für ein Praktikum in einem metallverarbeitenden Betrieb darauf zu achten, dass festes Schuhwerk, eng anliegende Kleidung und keine losen Bänder oder Gürtel getragen werden. Wenn in einem Betrieb Sicherheitsschuhe gefordert werden, stellt der Betrieb diese zur Verfügung. Auch Augen- und Gehörschutz, die sogenannte persönliche Schutzausrüstung werden vom Betrieb gestellt.

Handys oder Smartphone sollten die Praktikanten dafür am besten zu Hause lassen oder im Betrieb an einem geeigneten Ort ablegen. Das macht nicht nur einen besseren Eindruck: Gerade Berufsneulinge werden durch die Benutzung von Handys abgelenkt und es kommt nicht  -zu vermeidbaren- Unfällen. Sollte das Handy doch mitgeführt werden gab Herr Foth augenzwinkernd noch folgenden Tipp „Im Falle eines Brandes: Verlassen Sie das Gebäude BEVOR Sie es posten“!

Am ersten Praktikumstag muss der Betrieb eine Unterweisung für den Praktikanten durchführen. Hierbei werden dann besondere Gefahren, die im Betrieb auftreten können besprochen. Hier ist als Beispiel der Staplerverkehr im Betrieb genannt. Aber auch allgemeine übliche Verhaltensweisen wie der Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung oder Verhaltensweise bei Feuer in dem Betrieb werden den Jugendlichen erklärt.

Danach stellte der Experte noch die Gefahrenkennzeichnungen in den Betrieben vor, mit denen auf die verschiedenen Gefahrenpunkte und Verhaltensweisen aufmerksam gemacht wird. Bevor ein Praktikant mit Stoffen arbeitet, die mit Gefahrensymbolen gekennzeichnet sind, soll er sich bei seinen betrieblichen Ansprechpartner über die Gefahren informieren, welche von diesem Stoff ausgehen können. Hier wurden als Beispiel verschiedene Reinigungsmittel genannt.

Eltern und Schüler können sich bei weiteren Fragen an die Dezernate für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium Gießen wenden. Der Vortrag wird auch für andere Schulen im Landkreis Limburg-Weilburg und dem Lahn-Dill-Kreis auf Anfrage angeboten. Ansprechpartner ist Herr Günter Foth, Tel. 06433 – 8664.

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